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Kolpingsfamilie Eslohe feiert 90. Geburtstag

Rufino Rodriguez erneuert Treueversprechen im Rahmen der Feierlichkeiten in Eslohe

„Anfangen ist oft das Schwerste, treu bleiben das Beste“. Dieses Zitat von Adolph Kolping hat die Kolpingsfamilie Eslohe zur Feier ihres 90-jährigen Bestehens gewählt. Der „Geburtstag“ der Kolpingsfamilie Eslohe begann am 25. November 2018 mit einem Festhochamt in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Zelebriert wurde die Hl. Messe von Diözesanpräses Sebastian Schulz. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Bläserorchester St. Peter und Paul. Während des Gottesdienstes erneuerte Rufino Rodriguez, Nationalsekretär des Kolpingwerkes Honduras, sein Treueversprechen als „Delegado de la Palabre“. In Honduras, eines der Partnerländer des Kolpingwerkes Diözesanverband Paderborn, verkündet er als Laie seit fast 40 Jahren das Wort Gottes. Dadurch unterstützt er Menschen und gibt ihnen seelsorgerischen Beistand.

Beim anschließenden Festakt im Pfarrheim überreichte Diözesanpräses Sebastian Schulz im Beisein von Diözesanvorstandsmitglied, Klaus Reising, dem Vorstandsteam ein Triptychon des Esloher Künstlers Thomas Jessen. „Ihr tragt seit eurer Gründung den Glauben und das Wirken unseres Verbandsgründers Adolph Kolping weiter, sagte Klaus Reising. Konrad Garske, Mitglied des Leitungsteams des Bezirksverbandes Meschede, bedankte sich bei der Kolpingsfamilie für die Verantwortung und das ehrenamtliche Engagement im Sinne Kolpings. “Danke im Namen der Menschen, für die ihr Verantwortung getragen habt und noch tragen werdet. Denn sie sind es, die im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen“, so Garske.

Im Rahmen des Jubiläums wurden auch langjährige Mitglieder der Kolpingsfamilie Eslohe geehrt: Franz Schmidt für 65 Jahre, Josef Weber für 60 Jahre, Hubert Jankowski und Karl-Heinz Klaholz für jeweils 50 Jahre. Nach dem offiziellen Teil fand im Pfarrheim ein gemütliches Beisammensein statt.


Text & Bilder: Konrad Garske