„Voneinander lernen und profitieren“: Kolping Paderborn begrüßt vier Süd-Nord-Freiwillige aus Mittelamerika

08. Nov 2021

„Voneinander lernen und profitieren“: Kolping Paderborn begrüßt vier Süd-Nord-Freiwillige aus Mittelamerika

Endlich sind sie da: Vier junge Menschen aus Mittelamerika absolvieren ihren Süd-Nord-Freiwilligendienst im Gebiet unseres Diözesanverbandes. Nachdem der aktuelle Freiwilligen-Jahrgang wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr von 2020 auf 2021 verschoben werden musste, konnten das Kolpingwerk, die Kolpingjugend und das Kolping-Bildungswerk die vier Freiwilligen Anfang November in Paderborn begrüßen. Sie bleiben ein Jahr in Deutschland, leben in Gastfamilien und arbeiten in Einrichtungen des Sozialsektors.

Denia Pamela Castro Canales und Emil Damián Sosa Rodezno kommen aus Honduras. Denia ist 26 Jahre alt. Sie hat einen Universitätsabschluss in BWL, ist aktives Mitglied bei Kolping Honduras und freut sich auf neue persönliche und berufliche Herausforderungen. Sie wird im Kolping-Berufsbildungswerk in Brakel arbeiten. Dort werden junge Menschen mit Förderbedarfen für den Arbeitsmarkt qualifiziert. 

Damián ist 23 Jahre alt. Er ist Techniker und hat zuletzt in der Verwaltung eines Kaffeeunternehmens gearbeitet. Kaffee ist seine Leidenschaft. Auch er ist aktives Mitglied bei Kolping Honduras und freut sich auf neue persönliche und berufliche Erfahrungen. Sein Einsatzort wird die Röstwerkstatt in Brakel sein, wo der fair und direkt gehandelte TATICO Kaffee geröstet wird.

Tania Lizeth Chavarría Hernández, ebenfalls aus Honduras, wird in der erst kürzlich eröffneten Kolping-Kindertageseinrichtung in Bad Lippspringe arbeiten. Sie ist 23 Jahre alt und hat Psychologie studiert. Tania ist sehr interessiert daran, eine ihr unbekannte Kultur kennenzulernen. Sie mag die Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen und Menschen unterschiedlichen Alters.

Jennifer Alejandra Fernández Luna ist 20 Jahre alt und kommt aus der Dominikanischen Republik. Sie wird im Waldkindergarten der Naturschutz-Stiftung Senne e. V. in Hövelhof arbeiten. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen. In ihrer Heimat arbeitete sie auch als Sekretärin und als Unterstützung der Erzieher*innen in einem Kindergarten bzw. einer Vorschule. Ehrenamtlich ist sie in ihrer Kolpingfamilie aktiv und organisiert Aktivitäten mit Jugendgruppen.

„Wir freuen uns darauf, im neuen Freiwilligenjahrgang voneinander zu lernen und dabei von den Erfahrungen der jeweils anderen zu profitieren“, sagte Diözesansekretär Daniel Fissenewert bei der Begrüßung im Hotel Aspethera in Paderborn. Neben dem Kennenlernen der Kolleg*innen aus dem Diözesanbüro, des Diözesanvorstandes, der Diözesanleitung der Kolpingjugend (siehe unser Foto) und der TATICO Röstwerkstatt stand dabei auch ein Rundgang durch das Büro auf dem Programm.

Bereits 2019 waren drei Freiwillige aus Honduras, Costa Rica und der Dominikanischen Republik ein Jahr lang im Gebiet des Diözesanverbandes zu Gast. Ansprechpartnerin für das Süd-Nord-Freiwilligenprogramm im Jugendreferat der Kolpingjugend ist Marisol Vinuales: vinuales@kolpingjugend-dv-paderborn.de.

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