Rauf aufs Fahrrad: Beim Kolping-Radeln werden aus gefahrenen Kilometern gepflanzte Bäume

03. Jun 2021

Rauf aufs Fahrrad: Beim Kolping-Radeln werden aus gefahrenen Kilometern gepflanzte Bäume

Radfahren ist gut fürs Klima und für die Gesundheit. Wer zehn Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fährt, spart rund 1,6 Kilogramm CO2 ein und verbraucht dabei 235 kcal. Und Radfahren liegt im Trend. Während der Corona-Pandemie haben viele Menschen ihre Freizeit mit Radtouren verbracht und dabei diese Art der Fortbewegung neu oder wieder entdeckt. Zum heutigen Welttag des Fahrrades möchten wir Euch unsere Aktion Kolping-Radeln 2021 vorstellen, die mit Beginn der NRW-Sommerferien startet.

Während der Ferien laden das Kolpingwerk und die Kolpingjugend Paderborn zum Kolping-Radeln ein. Alle Interessierten können mitmachen. Dabei ist jeder Kilometer wertvoll, denn für die zurückgelegte Gesamtstrecke pflanzen die Veranstalter anschließend Bäume.

Die Teilnahme ist ganz einfach. Egal ob als Einzelperson, zu zweit oder in der Gruppe, alle können mitmachen. Der Aktionszeitraum sind die Sommerferien 2021 in Nordrhein-Westfalen, das heißt von Samstag, den 3. Juli, bis Dienstag, den 17. August. Auf unserer Internetseite gibt es ein Kontaktformular, über das die Teilnehmenden ihre gefahrenen Kilometer übermitteln können. Eine Registrierung ist dazu nicht erforderlich. Das Kontaktformular ist bis zum Einsendeschluss am Freitag, den 20. August 2021 online.

Eingegeben werden müssen lediglich die Namen der teilnehmenden Personen oder Gruppen, eine gültige E-Mail-Adresse, die Zahl der gefahrenen Kilometer und ein Foto von der Tour als Beleg für die Angaben. Neben den Internetseiten wird die Aktion auch auf unseren Social-Media-Kanälen mit dem #KolpingRadeln2021 begleitet. Wer möchte, kann diesen Hashtag nutzen, um selbst Fotos und Kurzberichte von den Radtouren zu posten.

Ein Baum wird eingepflanzt.

Für die gefahrenen Kilometer und das eingesparte CO2 spenden die Veranstalter nach Abschluss der Aktion Bäume, die im Spätsommer gepflanzt werden sollen. Außerdem bekommt jede teilnehmende Gruppe einen Baum, den sie selbst pflanzen kann. 

Für die Baumspende hat das Diözesanbüro bereits Kontakt mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW aufgenommen, um eine geeignete Fläche zu finden, die mit den gespendeten Bäumen aufgeforstet werden kann.

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