Schusterpreis 2025 ausgeschrieben: jetzt nominieren oder bewerben

27. Okt 2025

Schusterpreis 2025 ausgeschrieben: jetzt nominieren oder bewerben

Die Kolpingsfamilien und Kolpingjugendgruppen in unserem Diözesanverband leisten gesellschaftspolitisch wichtige Arbeit - und das ehrenamtlich. Alle zwei Jahre werden herausragende Projekte mit Leuchtturmcharakter mit dem Schusterpreis besonders gewürdigt. Ab sofort sind die Bewerbungen und Nominierungen für den Schusterpreis 2025 auf unserer Internetseite online möglich.

Der Schusterpreis des Kolpingwerkes Paderborn wird verliehen durch das Kolping-Bildungswerk Paderborn und die Adolph Kolping Stiftung Paderborn. Geehrt werden Projekte und Aktivitäten, die im Sinne des Verbandes besondere Wirkung auf die Gesellschaft haben. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist für das Jahr 2025 mit einem Gesamtpreisgeld von 3.000 Euro dotiert.

Lothar Heimann, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Kolping-Bildungswerk Paderborn, hat die aktuelle Ausschreibung am Sonntag (26. Oktober) bei der Diözesanversammlung vorgestellt und damit den Bewerbungszeitraum eröffnet. Bewerbungen sind bis zum 31. März 2026 möglich. 

Eine Jury aus Mitgliedern des Kuratoriums der Adolph Kolping Stiftung Paderborn (2 Personen), des Aufsichtsrates des Kolping Bildungswerkes Paderborn (2 Personen) und des Diözesanvorstandes des Diözesanverbandes Paderborn (3 Personen) entscheidet über die Preisträger*innen.

Der Schusterpreis wurde zuletzt beim Diözesanhauptausschuss 2024 für das Jahr 2023 verliehen (siehe Foto). Die Kolpingsfamilie Bruchhausen/Ruhr gewann ihn für ihr Projekt "go(o)dgames - Gott ist immer im Spiel".

Daneben hat die Jury zwei Sonderpreise vergeben. Der Bezirksverband Wiedenbrück wird für sein Herzkissen-Projekt ausgezeichnet. Ehrenamtlich Engagierte stellen seit 2012 Herzkissen für Brustkrebs-Patient*innen her, die als Polster zwischen den Armen und dem Oberkörper Druck- und Narbenschmerzen nach einer Operation lindern. Inzwischen werden pro Jahr 600 Herzkissen gespendet. Die Kolpingsfamilie Fröndenberg engagiert sich seit mehr als 65 Jahren für das Miteinander in der Weltgesellschaft, zuletzt mit dem Projekt "Eine Welt ist möglich! Ist möglich?" Es umfasste das monatliche Aktionen zur entwicklungspolitischen Partnerschaftsarbeit und eine Podiumsdiskussion mit mehr als 100 Teilnehmenden.

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