Seltene Ehrung: Gründungsmitglied Karl Ellermann seit 75 Jahren in der Kolpingsfamilie Borgentreich

15. Apr 2024

Seltene Ehrung: Gründungsmitglied Karl Ellermann seit 75 Jahren in der Kolpingsfamilie Borgentreich

Eine sehr seltene Ehrung konnte Karl Ellermann von der Kolpingsfamilie Borgentreich entgegennehmen. Bei der Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie wurde er für seine 75-jährige Mitgliedschaft im Kolpingwerk ausgezeichnet.

Der Vorsitzende Jürgen Muhs überreichte dem Jubilar mit herzlichen Dankesworten die Urkunde zu diesem besonderen Anlass. Der anlässlich der Jubiläumsfeier anwesende Weihbischof Josef Holtkotte, selbst langjähriger Diözesan- und Bundespräses des Kolpingwerkes, gehörte zu den ersten Gratulanten, die dem außergewöhnlich verdienten Kolpingbruder Glückwünsche aussprachen.

Viele Jahre hat der heute 92-jährige die Kolpingsfamilie Borgentreich geprägt. Karl Ellermann gehörte am 4. Dezember 1949 zu den Gründern seiner Kolpingsfamilie. 1972 wurde er zum Senior der Kolpingsfamilie gewählt, was dem heutigen Amt des Vorsitzenden entspricht. 18 Jahre lang führte er bis 1990 die Kolpingsfamilie Borgentreich und übergab dann die Leitung an Werner Dürdoth. Im Jahr darauf wurde Karl Ellermann für seine besonderen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

In seiner Amtszeit war der engagierte Kolpingbruder, der auch im Bezirksverband Warburg und darüber hinaus beliebt und bekannt ist, neben der Vorbereitung und Durchführung der unterschiedlichen Angebote für die Kolpingsfamilie maßgeblich am Aufbau der Kolpingjugend beteiligt.

Karl Ellermann hat sich in den Anfangsjahren der Kolpingjugend selbst als Gruppenleiter aktiv für die Jugend und deren Belange eingesetzt. So gehörte auch die Gründung der ersten Tanzgruppe und der Beginn der Umgestaltung der Steinkuhle zu einem Ort der Begegnung in seine Amtszeit.

Der Jubilar ist aus tiefer Überzeugung engagierter Christ und Kolpingbruder. Jahrzehnte hat er sich als Kirchenküster der St. Johannes Baptist-Pfarrkirche verdient gemacht. Seine ehrenamtliche Tätigkeit in der Kolpingsfamilie hat Karl Ellermann als Umsetzung dessen verstanden, was Adolph Kolping mit den Worten „Der Mensch ist soviel wert, wie sein Herz wert ist“ gemeint hat.

Das Engagement für die Ideale Adolph Kolpings hat Karl Ellermann seiner Tochter Angelika Flore weitergeben können; sie leitet seit inzwischen 18 Jahren den Kolping-Bezirksverband Warburg.

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