"Bunt statt braun" für Vielfalt und Toleranz in Dortmund-Brackel

09. Sep 2021

"Bunt statt braun" für Vielfalt und Toleranz in Dortmund-Brackel

Aggression zu dulden, wenn Andere ausgegrenzt werden, bestärkt die Aggressoren. Das war die Kernaussage von Manfred Kossack, dem Beauftragten des Dortmunder Oberbürgermeisters für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, bei der Eröffnungsveranstaltung von "Bunt statt braun" in der St-Clemens-Kirche und anschließend im Franz-Stock-Haus, zu der Kolping Dortmund-Brackel eingeladen hatte.

Als Gesprächspartner von Pfarrer Ludger Keite warb der Sonderbeauftragte des OBs für Vielfalt, Toleranz und Demokratie darum, Duldsamkeit zu ersetzen durch: Mund aufmachen und die Stimme erheben für Vielfalt, Respekt und Toleranz.

Kossack brachte seine Meinung nachdrücklich ein. Die vielen Fragen der Besucher*innen beantwortete er mit großem Engagement und Wissen um die Szene „außerhalb der Demokratie“.

Verwundert war er über die groß publizierte Aussage, die „Dorstfelder Szene“ habe sich nach Chemnitz verlagert. Man müsse sich nur die Eigentumsverhältnisse der einschlägigen Häuser anschauen. Die „passende“ Vermietung sei von Chemnitz aus sicher kein Problem.

Die Teilnehmer waren dankbar für eine gelungene, außerordentlich informative und intensive Zeit, die musikalisch aufgelockert wurde durch Doris Hufnagl und Helmut Lindner sowie dem Kirchenchor.

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