Entwicklungshilfe e. V. Wiedenbrück ist dankbar für mehr als 30.000 Euro Spenden

22. Nov 2022

Entwicklungshilfe e. V. Wiedenbrück ist dankbar für mehr als 30.000 Euro Spenden

Der Entwicklungshilfe e. V. Wiedenbrück wird von 16 Kolpingsfamilien aus dem Bezirks Wiedenbrück und rund 100 Direktmitgliedern getragen. Jedes Jahr übernimmt eine Kolpingsfamilie die Verantwortung für die Partnerschaftsarbeit mit Mexiko, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, Honduras und Nicaragua.

In diesem Jahr hat die Kolpingsfamilie Mastholte die Patenschaft für zwei Projekte übernommen: zum einen den Aufbau einer Ausbildungsschreinerei in Honduras und zum anderen den Bau eines Ausbildungszentrums in Villarrica, Chile, in Gedenken an Pater Walter Heckemeier aus Mastholte, der das Kolpingwerk Chile mit aufgebaut hat. 

Die Mastholter Mitglieder und die hiesigen Unternehmen haben sich im Jubiläumsjahr des 75. Bestehens der Kolpingsfamilie an einer großen Spendenaktion beteiligt. Als Erlös kamen über 16.000 Euro zusammen, die nach Honduras und Chile überwiesen werden können. Zusätzlich hat der Entwicklungshilfe e. V. weitere rund 15.000 Euro aus Kleiderspenden und aus dem Verkauf von Tombola-Losen erhalten, die gespendet werden.

Der Abend begann mit der Heiligen Messe, die Pastor Michael Krischer, Bezirkspräses des Kolpingbezirkes Wiedenbrück, gehalten hat. Die Messe wurde gestaltet vom Team junge Familien der Mastholter Kolpingsfamilie und der Organistin Astrid Schnieder. Anschließend traf man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Jakobsleiter (Pfarrheim Mastholte) zu einem kleinen Imbiss.

Daniel Fissenewert, Diözesansekretär des Kolpingwerkes Paderborn, berichtete von der Arbeit der Partnerschaftsprojekte auf diözesan Ebene. Die Spendenbereitschaft der Menschen sei nach wie vor groß, die Verteilung habe sich verlagert. Er berichtete von der guten Zusammenarbeit der Kolpingsfamilien im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal und von der Hilfsbereitschaft der Kolpingsfamilien für die Menschen in der Ukraine.

Anschließend stellte Werner Röhr das Lebenswerk seines Cousins Walter Heckemeier vor, der mit 23 Jahren als Missionar nach Chile ging und dort das Kolpingwerk Chile mit aufgebaut hat. Mit dem gespendeten Geld soll ein Ausbildungszentrum im Geiste Walter Heckemeiers renoviert und ausgebaut werden.

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