Solidaritätsessen 2021: Caritas und Kolpingsfamilie Hövelhof bitten um Unterstützung

25. Feb 2021

Solidaritätsessen 2021: Caritas und Kolpingsfamilie Hövelhof bitten um Unterstützung

In dieser Corona-Zeit ist alles anders, aber unsere Hilfe wird trotzdem dringend benötigt. Für das traditionelle Solidaritätsessen bedeutet das zwar, dass es kein gemeinsames Treffen an einem Sonntagmittag geben kann. Aber den Spendenaufruf in diesem Jahr ganz ausfallen zu lassen, das möchten die Veranstalter*innen nicht.

Der Arbeitskreis aus Caritas und Kolping bietet in diesem Jahr ein besonderes Essen an. Mit einer Spende von mindestens 15 Euro erhalten Interessierte einen Gutschein. Damit können sie sich im März aus dem Mittagstischangebot bei "Ingos Biomarkt" ein Menü aussuchen und zu Hause genießen, in Gedanken bei den Kindern des Westfälischen Kinderdorfes in Lima, Peru. Am Sonntag, dem 14. März um 10:30 Uhr, wird der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk zu diesem Thema gestaltet.

Ab dem 27. Februar können Interessierte auch vor allen Gottesdiensten am Wochenende im Haupteingang der Pfarrkirche Ihre Spende gegen einen Gutschein tauschen.

Die Veranstalter*innen bringen den Gutschein auch nach Hause, wenn die Spende auf das Konto der Kolpingsfamilie DE15 4726 2703 7800 8571 00 überweisen wird (Stichwort: Peru). Dazu bitte die Adresse angeben, an die geliefert werden soll. Die Gutscheine können zudem in "Ingos Biomarkt" erworben werden, hier können auch die Menüs vorbestellt werden.

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf www.kolping-hoevelhof.de

Handzettel zum Solidaritätsessen in Hövelhof 2021

Hintergrund

Das Aldea Infantil Westfalia Kinderdorf wurde 1989 zunächst als reines Kinderdorf für Waisen und Sozialwaisen nahe der peruanischen Hauptstadt Lima gegründet. Besonders in den Anfangsjahren waren viele Kinder, die Augenzeug*innen der Ermordung ihrer Eltern wurden, traumatisiert. 

Später wurde es um Projekte erweitert, die auch Kindern der umliegenden Bevölkerung zur Verfügung stehen. Die landwirtschaftlichen Nutzflächen, auf denen Jojoba, Äpfel, Bananen, Papaya, Mango, Maracuja, Gemüse und vieles mehr angebaut werden, dienen der Eigenversorgung der Kinderdorfgemeinschaft. Mehr als 85 Kinder leben mit Pflegeeltern und Geschwistern jeweils in einem Familienhaus. Jedem Kind wird eine den Fähigkeiten entsprechende Berufsausbildung oder eventuell ein Studium ermöglicht. 

Dies ist eine große Herausforderung, die mit den Patengeldern allein nicht zu schaffen ist. Ein zusätzlicher Bildungsfonds (zweckgebundene Zuwendungen, regelmäßige Förderbeiträge) wurde deshalb eingerichtet.

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