Fusion: Zwei Kolpingsfamilien in Rheda-Wiedenbrück verschmelzen zu einer

16. Jul 2026

Fusion: Zwei Kolpingsfamilien in Rheda-Wiedenbrück verschmelzen zu einer

Die beiden Kolpingsfamilien Wiedenbrück, gegründet vor 148 Jahren, und Rheda, geründet vor 128 Jahren, gehen gemeinsame Wege. Jüngst fand die Fusionsversammlung im Saal des Aegidiushauses mit etwas über 50 Teilnehmenden statt.

Kolpingsfamilie Rheda-Wiedenbrück heißt die neu gegründete Gemeinschaft, die auf rund 300 Mitglieder blicken kann. Als eine vorausschauende und zukunftsweisende Entscheidung lobte Dietmar Esken vom Bezirksvorstand Wiedenbrück die Fusion. Eine gesunde, etwas in die Jahre gekommene Gemeinschaft, damit meinte er Wiedenbrück, treffe auf einen junge, aufstrebende (Rheda) und gemeinsam sei man sehr gut aufgestellt und könne der Idee Adolph Kolpings Impulse geben.

Geeinigt haben sich die beiden bisherigen Verantwortlichen auf ein Leitungsteam mit drei gleichberechtigten Personen, um flexibel zu sein. Zum neuen Vorstandstrio gehören Birgit Kersting, die bereits in Rheda im Vorstand mitwirkte, Reinhard Stickling aus dem ehemaligen Vorstand Wiedenbrück und Julia Witte aus der Rhedaer Kolpingsfamilie, die neu in der Vorstandsarbeit ist.

Die Geistliche Leitung übernimmt Helma Pohlmann. Präses ist Pfarrdechant Reinhard Edeler. Zum Schriftführer wählte die Versammlung Christian Hofmann. Kassiererin ist Annette Rüsenberg und Bernhard Gretenkort ist ihr Stellvertreter. 

Seit Anfang Juli geht man nun gemeinsame Wege. Es sollen Arbeitsgruppen gegründet werden, die sich mit Themen wie Jugend, junge Familien, Mitgliederbetreuung, Festivitäten, Senioren und anderen Dingen beschäftigen. Am ersten Adventswochenende ist die erste gemeinsame Wochenendfahrt nach Husum geplant.

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