Arbeit und Soziales

Wir gestalten die Arbeitswelt von heute und morgen mit

Der Diözesanfachausschuss Arbeit und Soziales setzt sich mit den aktuellen und langfristigen Entwicklungen in der Arbeitswelt und den sozialen Sicherungssystemen auseinander. Dabei geht es um Gestaltungsmöglichkeiten für eine menschliche Arbeitswelt.

Die Arbeitswelt gestalten

Der Diözesanfachausschuss begleitet dauerhaft die Arbeit in den Handwerkskammern. Darüber hinaus setzt er sich Schwerpunkte, die aktuelle Themen aus Gesellschaft, Kirche und Arbeitswelt aufgreifen.

Dazu gehört unter anderem die Arbeitswelt 4.0 mit ihren Auswirkungen auf Familienstrukturen und Sozialsysteme.

Dem Diözesanfachausschuss Arbeit und Soziales gehören an: Werner Hellwig (Vorsitzender), Dietmar Mantel (hauptberufliche Begleitung), Thomas Göddecke, Meike Kemper, Till Oster, Christian Selke, Reinlinde Steinhofer und Angelika Stüve.

Gruppenfoto der Diözesanfachausschusses Arbeit und Soziales
Ausbilder und Auszubildender in einer Bäckerei

Handwerk im Fokus

„Eine Handwerkskammer ohne Kolping ist denkbar – aber nicht sinnvoll!“ Etwas provokativ wird so die Bedeutung der Arbeitnehmer*innenvertretung von Kolping deutlich gemacht.

Ehrenamtliche Kolpinger*innen vertreten die Interessen von Arbeitnehmer*innen, gemeinsam mit dem DGB, in den Gremien der drei Handwerkskammerbezirke Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Dortmund und Südwestfalen (Arnsberg) unseres Diözesanverbandes. So gewährleisten Kolping und DGB in partnerschaftlicher Zusammenarbeit und gemeinsam mit den Arbeitgeber*innen die Selbstverwaltung der Kammern.

Unterstützt und begleitet werden sie von drei Listenführer*innen. Diese organisieren auch Austauschtreffen der Mandatsträger*innen zu aktuellen Themen und setzen sich rechtzeitig mit den Neuwahlen der Kammergremien auseinander.

Neue Fachkräfte gewinnen

Ein Schwerpunkt ist aktuell das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Dieses Gesetz ist am 1. März 2020 in Kraft getreten. Mit ihm wird der Arbeitsmarktzugang für Fachkräfte außerhalb der Europäischen Union geregelt. 

Der Diözesanfachausschuss hat sich mit den gesetzlichen Grundlagen, mit den Chancen und kritischen Punkten beschäftigt und ethisch-moralischen Fragen und Grenzen diskutiert. Die Ergebnisse sind in einem Grundlagenpapier zusammengefasst, das der Diözesanvorstand beschlossen hat. 

Perspektivisch wird es darauf ankommen, ob und wie dieses Thema in den Kolpingsfamilien ankommt, dort diskutiert und umgesetzt wird. Hierzu wird es notwendig sein, passende Formate und Ideen zu entwickeln.

Ein Auszubildender im Kolping-Berufsbildungswerk Brakel bei Schweißarbeiten

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